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Warzfelden

Etwa 2,5 km oberhalb des Zusammenflusses von Methlach und Haslach liegt diese idyllisch eingebettete Ortschaft am Rande des Staatswaldes. Im Jahre 1976 sendete der Bayerische Rundfunk das "Zwölfuhrläuten" von der lieblichen St. Mauritius-Kirche. In dieser Kirche befindet sich übrigens ein Fresko der berühmten Kunstmalerin Maria Beine-Hager.
Obwohl Warzfelden erstmals 1281 erwähnt wurde ("Wartesfelden - bei dem Felde des Warto"), liegt nahe, dass seine Entstehung wohl doch weiter zurückreicht. Man nimmt an, dass am Eingang des Methlachtales ein Turmhügel oder ein Wartturm zum Schutz der Bewohner gegen die Einfälle "der Heiden" im 10. Jahrhundert errichtet worden war. Nachdem im Flurnamensverzeichnis Warzfelden die Bezeichnungen "Burkwiese" und "Burhwieslein" auftauchen, darf vermutet werden, dass sich eine Befestigung in Warzfelden befand, auf deren Grundmauern später die Kirche gebaut und dem heiligen Mauritius geweiht wurde. Somit dürften die Grundmauern - und auch evtl. die Entstehung der Kirche - bis ins 10. Jahrhundert zurückgehen. Wie manch andere aus früherer Zeit stammende Kirche, musste auch die St. Mauritius-Kirche des öfteren renoviert werden. 1863 - als der neue Altar errichtet wurde - fand man eine lateinische Urkunde mit der Jahreszahl 1208. Die Frage, ob diese Jahreszahl Erbauung der Kirche, Umbau der Kirche oder Altarweihe meint, wird wohl noch lange offen bleiben.
Neben der eigenen Kirche konnte Warzfelden auch mit einer eigenen Schule aufwarten. Sie wird 1732 erstmals erwähnt. Seit 1973 gehen die Warzfeldener Kinder in Dietenhofen zur Schule.
Wie in vielen Gemeindeteilen wird auch in Warzfelden nach dem bereits fertig gestellten Kanalbau im Rahmen der Flurbereinigung eine Dorferneuerung durchgeführt. Die Bauarbeiten an der Ortsdurchfahrt wurden 2014 abgeschlossen.

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