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Neudorf


"Nuwendorfelin", so wurde Neudorf bei seiner ersten urkundlichen Erwähnung 1297 genannt, gehörte seit 1398 zur Herrschaft Leonrod. 1718 sind sechs Familien als brandenburgisch-bayreuthische Untertanen nachzuweisen. Der große Besitz jedoch blieb bei Leonrod. Die von Leonrod errichteten außer der Zehntscheune auch eine Kapelle, die sich an der westlichen Ortsstraßenkreuzung befand, an der Staatsstraße gegenüber dem ehemaligen Amtshaus gelegen. Im 17. Jahrhundert, nachdem die Leonroder vergeblich versucht hatten, hier wieder katholischen Gottesdienst zu halten, wurde sie umfunktioniert zu einem Getreidespeicher und später zu einem Wohnhaus, das 1887 teilweise abgebrochen und 1952 generell zu einer Scheune umgebaut wurde. Noch heute ist eine Mauerecke der alten Kapelle enthalten. Ältere Einwohner Neudorfs erinnern sich daran, dass auch einmal ein Schloss existiert haben soll.
Im Jahr 2010 wurde die Ortsumgehung der Staatsstraße und der Kreisstraße nach Dietenhofen fertiggestellt, die den Ort von dem starken Durchgangs- und Schwerlastverkehr komplett entlastet. In den Folgejahren wurden im Rahmen der Dorferneuerung das Abwassersystem komplett saniert sowie Dorferneuerungsmaßnahmen durchgeführt, wo in dessen Zusammenhang auch das Feuerwehrhaus mit großen Eigenleistungen renoviert und umgebaut wurde.


Feuerwehrgerätehaus

 

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