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Eichenprozessionsspinner auf gemeindlichen Flächen

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An einigen öffentlichen Flächen wie im Bereich des Moosweihers, am Festplatz, am Schloss sowie an Gehölzen im Ortskern sind einige Bäume mit dem Eichenprozessionsspinner befallen. Eine chemische Bekämpfung kann aufgrund des fortgeschrittenen Befalls nicht mehr wirksam durchgeführt werden. Eine von der Gemeinde bereits beauftragte Spezialfirma wird in der ersten Juli-Woche den Befall beseitigen. Wir bitten deshalb einen unmittelbaren Aufenthalt an den befallenen Bäumen zu vermeiden. Private Grundstücksbesitzer, die von diesem Vorkommnissen ebenfalls betroffen sind und Entsorgungshilfen benötigen, können sich am besten per E-Mail an den Bauhof (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) wenden und diesem die betroffenen Objekte mitteilen. Die auch für Privatpersonen kostenpflichtige Entfernung würde dann ebenfalls in der ersten Juli Woche erfolgen.

"Kriminalpolizei unterwegs" - Beratungsmöglichkeit vor Ort

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Die Beratungsstelle der Kriminalpolizeiinspektion Ansbach berät Sie am Mittwoch, den 25.07.2018 in der Zeit von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr in Dietenhofen am Rathausplatz.
Es erwartet Sie ein Präventionsanhänger, der zum Thema technischer Einbruchschutz ausgestattet ist. Interessierte Bürger, insbesondere Bauherren von Neu- und Umbaumaßnahmen, können hier heimatnah Informationen zum Thema Einbruchschutz erhalten. Mögliche technische Sicherheitsvorkehrungen werden aufgezeigt und können ausprobiert werden. 

Der vielseitig ausgestattete Präventionsanhänger verfügt über eine verschiedenste Ausstellungsstücke zur möglichen Sicherung. Sowohl mechanische Bauteile, als auch Wirkungsweisen von Einbruchmeldeanlagen und Videotechnik können erklärt werden. Über Video und Computer sind auch weitere Sicherungen, welche nicht ausgestellt werden, abrufbar.  

Sie können gerne Fotos ihrer Häuser, insbesondere der Fenster und Türbeschläge, sowie Außenansichten mitbringen, um ggf. auf das eigene Objekt eingehen zu können. Interessierte erhalten Hinweise auf Handwerksbetriebe und Hersteller sowie Informationsmaterial, sowohl in Papierform, als auch als Internetlinks.  

Im letzten Jahr haben die Einbrüche im Wohnungsbereich glücklicherweise deutlich abgenommen. Diese „ruhigere“ Zeit sollten Sie nun nutzen, um sich in aller Ruhe (ohne Hektik oder Not durch einen evtl. vorangegangenen Einbruch daheim oder beim Nachbarn) über die Möglichkeiten der technischen Einbruchssicherung zu informieren.  

Insbesondere bei Neubau, Umbaumaßnahmen oder auch bei Interesse an der Nachrüstung, steht der kriminaltechnische und verhaltensorientierte Fachberater Kriminalhauptkommissar Armin Knorr für alle Fragen zur Technik und auch zum richtigen Verhalten zur Vermeidung von Einbrüchen zur Verfügung.

 

Unwetterereignisse und Kostenerstattung bei Feuerwehreinsätzen

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Nach Art. 28 Bayerisches Feuerwehrgesetz können die Gemeinden unter bestimmten Voraussetzungen Ersatz für die notwendigen Aufwendungen verlangen, die ihnen durch Ausrücken, Einsätze und Sicherheitswachen gemeindlicher Feuerwehren entstanden sind.

Kostenersatz kann verlangt werden 

  • für Einsätze im abwehrenden Brandschutz und im technischen Hilfsdienst, bei denen die Gefahr oder der Schaden durch den Betrieb von Kraft-, Luft-, Schienen- oder Wasserfahrzeugen oder eines Anhängers, der dazu bestimmt ist, von einem Kraftfahrzeug mitgeführt zu werden, veranlasst war, mit Ausnahme der Einsätze oder Tätigkeiten, die unmittelbar der Rettung oder Bergung von Menschen und Tieren dienen,
  • für sonstige Einsätze im technischen Hilfsdienst, mit Ausnahme der Einsätze oder Tätigkeiten, die unmittelbar der Rettung oder Bergung von Menschen und Tieren dienen,
  • für aufgewendete Sonderlöschmittel bei Bränden in Gewerbe- und Industriebetrieben,
  • für Einsätze, die durch eine vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführte Gefahr veranlasst waren,
  • bei vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Falschalarmierung der Feuerwehr oder bei Falschalarmen, die durch eine private Brandmeldeanlage ausgelöst wurden,
  • wenn ein Sicherheitsdienst einen Notruf trotz fehlender Anhaltspunkte für die Notwendigkeit eines Feuerwehreinsatzes weitergeleitet hat und keine Tätigkeit zur unmittelbaren Rettung oder Bergung von Menschen erforderlich war,
  • für das Ausrücken einer alarmierten Feuerwehr zu einem Einsatz, für den die Gemeinden der eingesetzten Feuerwehren die Aufwendungen nach den Nrn. 1, 2 oder 4 ersetzt verlangen können, deren eigenes Tätigwerden aber nicht erforderlich geworden ist,
  • für Sicherheitswachen.

Kostenpflichtig ist grundsätzlich der Verursacher der Gefahr oder der sonst zur Gefahrenbeseitigung Verpflichtete. Die Inanspruchnahme von Sicherheitswachen der Feuerwehr bei Veranstaltungen sowie eine vorsätzliche oder grob fahrlässige Falschalarmierung muss ebenfalls berechnet werden. 

Der Markt Dietenhofen hat hierzu die Satzung über Aufwendungs- und Kostenersatz für Einsätze und andere Leistungen der Freiwilligen Feuerwehren des Marktes Dietenhofen vom 29.07.1999 erlassen.  

Auch der Einsatz der Feuerwehren bei Unwetterschäden, z. B. Überflutung von Kellern durch Starkregen mit nachfolgenden Überschwemmungen und Rückstau in der Kanalisation, ist grundsätzlich kostenpflichtig.  

Vieles deutet darauf hin, dass sich aufgrund der Klimaänderung sowohl die zeitliche Verteilung als auch die Intensität der Niederschläge verändert. Speziell Starkregen macht inzwischen rund 50% der Überschwemmungsschäden aus. Dies betrifft nicht mehr nur Hochwassergebiete. Es kann jeden treffen, auch wenn kein Fluss in der Nähe ist.  

Nach der geltenden Rechtsprechung ist eine Kommune nicht verpflichtet, Maßnahmen gegen wild abfließendes Oberflächenwasser aus Feld und Flur zum Schutz von Privatgrundstücken zu ergreifen. Hierbei handelt es sich grundsätzlich um das alleinige Risiko der jeweiligen Anlieger.  

Auch gegen Rückstau aus dem Abwassernetz haben sich die Hauseigentümer mit entsprechenden Rückstausicherungen zu schützen.

Es ist auch ratsam, in die bestehende Wohngebäude- und Hausratversicherung eine Elementarversicherung, welche derartige Ereignisse abdeckt, mit einzuschließen.  

Ob ein Haus, eine Wohnung oder der Hausrat gegen Elementarschäden versicherbar ist, hängt von der geographischen Lage des Gebäudes ab. Hierzu setzen die Versicherungen deutschlandweit ein Zonierungssystem (ZÜRS) ein, bei dem die Gebäude je nach Überschwemmungsrisiko bestimmten Gefahrenzonen zugeordnet werden. Die meisten Gebäude in Deutschland befinden sich einer Zone, für die eine derartiges Risiko versichert werden kann.  

Wir raten Ihnen, sich mit Ihrer/ mit einer Versicherung in Verbindung zu setzen und sich zu diesem Thema, auch über die genaue Kostenhöhe der Versicherung, individuell beraten zu lassen.

Kontaktdaten

Rathausplatz 1

90599 Dietenhofen

Tel. 09824/9206-0

Fax: 09824/9206-30

E-mail: rathaus@dietenhofen.de

Geschäftszeiten des Rathauses

Montag:   08.00 - 12.00 Uhr
Dienstag:   08.00 - 12.00 und 13.00 - 17.00 Uhr
Mittwoch:   08.00 - 12.00 Uhr   
Donnerstag:     08.00 - 12.00 und 13.00 - 18.00 Uhr
Freitag:     08.00 - 12.00 Uhr
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