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"Gankino Circus" beim "Heimspiel" im Rathaus empfangen

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Anlässlich ihres Gastspiels bei der Kulturreihe Dietenhofen am vergangenen Samstag, wurde die Kapelle mit dem musikalischen Mix aus fränkischer Wirtshausmusik, Rock und Stücken aus dem Balkan vom 1. Bürgermeister Rainer Erdel und 2. Bürgermeister Walter Vogel im Rathaus empfangen und mit einer Ehrenurkunde der Marktgemeinde ausgezeichnet. Der 1. Bürgermeister betonte in seiner Laudatio, dass er sich immer wieder freue, wenn er auf das Wirken von "Gankino Circus" angesprochen werde und diese Band ein ausgezeichneter Werbebotschafter unserer Gemeinde sei. Verbunden mit der Hoffnung, dass die Musiker weiterhin Dietenhofen in ihrem Fokus haben werden, überreichte er als Dank und Anerkennung ein Geschenk und die bereits erwähnte Ehrenurkunde. Im Anschluss an die Ehrung folgte ein fulminanter Auftritt der Musiker im ausverkauften Musiksaal der Schulturnhalle, der von den Besuchern mit begeisterndem Applaus  und von den Künstlern mit ausgiebigen Zugaben belohnt wurde.

Obiges Foto zeigt von l.n.r.: 1. Bgm. Rainer Erdel, die Bandmitglieder Simon Schorndanner, Maximilian Eder, Ralf Wieland, Johannes Sens und 2. Bürgermeister Walter Vogel.

Gelungener Auftakt der regionalen Ausbildungsbörse Contact

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Am Ende waren alle begeistert von der neuen Ausbildungsbörse in Heilsbronn: Schüler, Lehrer, Aussteller und auch die Organisatoren. Durch die Regionalität konnten Unternehmen und der potenzielle Nachwuchs zusammen gebracht werden. Organisiert wurde die Börse vom Netzwerk Fachkräfte in Kooperation mit den acht Kernfrankengemeinden Bruckberg, Dietenhofen, Heilsbronn, Lichtenau, Neuendettelsau, Petersaurach, Sachen bei Ansbach und Windsbach.
Unternehmen aus der gesamten Region – vom Global Player bis zum Mittelständler – stellen am 18. April 2018 in der Heilsbronner Hohenzollernhalle ihre Möglichkeiten für Ausbildung, Duales Studium und Praktikum vor. „Vertreten waren Handwerker, Dienstleister, Industrie und auch die öffentliche Hand“, sagte Windsbachs Bürgermeister Matthias Seitz. Und sein Heilsbronner Amtskollege Dr. Jürgen Pfeiffer ergänzte: „Wichtig ist, dass wir zeigen können, welche Berufe es in unserer unmittelbaren Umgebung gibt.“ Am Vormittag kamen die Schüler im Klassenverbund, am Nachmittag mit ihren Eltern – rund 1.000 waren es insgesamt. Mit der Contact Kernfranken wird eine Lücke im östlichen Landkreis Ansbach geschlossen, denn sowohl Firmen als auch die Schulen suchen den Kontakt zueinander. Viele Firmen aus der Region, die attraktive Ausbildungs- und Arbeitsplätze bieten, sind den Schülern oftmals nicht bekannt. Durch die neue Börse haben sie die Chance, diese Unternehmen kennen zu lernen. Etwa das vielfältige Angebot der Diakonie Neuendettelsau. „Wir sind auf vielen Berufsmessen unterwegs“, sagte Doris Sitzmann-Korn, Leiterin der Heilserziehungspflegeschule. „Aber diese Ausbildungsbörse ist toll für uns, weil sie regional verankert ist.“ Vor allem die gute Organisation habe sie überzeugt.
Für die Unternehmen hat sich die Situation grundlegend verändert. Während sie früher aus mehreren Bewerbern aussuchen konnten, müssen sie sich heute bemühen, um einen guten Auszubildenden zu bekommen. Viele Firmen erzählen Landrat Dr. Jürgen Ludwig bei seinem Rundgang von noch unbesetzten Ausbildungsstellen im Herbst. Darunter das Unternehmen Kupfer aus Heilsbronn. „Wir suchen noch Mechatroniker“, berichtet Ausbildungsleiter Christian Mahringer – das Unternehmen stellte gleich mehrere Berufsbilder vor. Aber auch im Metzgerhandwerk sind noch längst nicht alle Stellen besetzt, wie die Fleischerinnung berichtete. „Wir brauchen junge Menschen“, sagt Helga Freitag vom Sozialzentrum Phönix in Windsbach. Gerade die Nähe zu den lokalen Schulen hat ihr geholfen, gute Kontakte zu Schülern zu knüpfen. 
Übrigens: Eine erst am Montag von der Krankenkasse AOK veröffentlichte Studie zeigt, dass tägliches Pendeln zur Arbeit auf einer größeren Strecke krank machen kann. Umso wichtiger ist es, die Angebotsvielfalt der eigenen Region kennen zu lernen. Die Unternehmen in Kernfranken bieten Karrierechancen, gute Arbeitsbedingungen, Vereinbarkeit von Familie und Beruf und sichere Arbeitsplätze. Sie sind direkt vor der eigenen Haustür, wo es noch bezahlbaren Wohnraum gibt und andere Menschen sogar Urlaub machen.

 

Füracker und Dr. Reichhardt übergeben Förderbescheide für schnelles Inernet in Mittelfranken

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Am Donnerstag, 19.04.2018 wurde u.a. auch an den Markt Dietenhofen der Förderbescheid für das schnelle Internet übergeben. Nachfolgend der Pressetext des Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat:

10 Gemeinden profitieren // 3,3 Millionen Euro Fördermittel // Versorgungszahlen steigen stark an: 9 von 10 Haushalten verfügen über schnelles Internet

„Auf dem Weg zur Datenautobahn. Der Ausbau von schnellem Internet läuft in Bayern auf Hochtouren. 10 Gemeinden aus Mittelfranken erhalten heute insgesamt rund 3,3 Millionen Euro Förderung. Damit haben bereits 1.706 Gemeinden und mehr als 80 Prozent aller bayerischen Kommunen einen Förderbescheid erhalten“, freuten sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker und Finanz- und Heimatstaatssekretär Dr. Hans Reichhart bei der Übergabe der Breitband-Förderbescheide an die Kommunen am Donnerstag (19.4.) in Nürnberg. „Breitband ist Zukunft. Nur wo Breitband vorhanden ist, werden Arbeitsplätze entstehen und erhalten. Ziel sind hochleistungsfähige Breitbandnetze mit Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s. Hierfür stellt der Freistaat Bayern bis zu 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung - eine bundesweit einzigartige Summe. Unsere Breitbandförderung ist entscheidend für die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raums“, betonte Füracker.

Das Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat hat bereits eine erhebliche Verbesserung der Breitbandversorgung erreicht. Dies belegen die neuesten verfügbaren Daten des TÜV Rheinland, der im Auftrag des BMVI den Breitbandatlas des Bundes betreibt. Die Breitbandversorgung der bayerischen Haushalte hat sich demnach im letzten halben Jahr um +6,4 Prozentpunkte, bei Bandbreiten mit mindestens 50 Mbit/s sogar eindrucksvoll auf über 80 Prozent verbessert. Rund 90 Prozent der Haushalte haben Zugang zu Bandbreiten mit mindestens 30 Mbit/s. „Unsere Breitband-Strategie ist genau richtig für Bayern und ermöglicht Glasfaser bis ins Haus. Wo dies geschieht entscheiden allein die Gemeinden im Rahmen ihrer kommunalen Planungshoheit“, so Füracker.

Die Gemeinden in Mittelfranken engagieren sich stark beim Breitbandausbau. Mit 205 Gemeinden befinden sich in Mittelfranken 98 Prozent im Förderverfahren. 177 Kommunen wurde inzwischen eine Fördersumme von insgesamt 77 Millionen Euro zugesagt. Rund die Hälfte der Fördermittel von maximal rund 148,6 Millionen Euro für Mittelfranken ist aber noch offen. „Investieren Sie weiter in den zukunftsweisenden Ausbau des schnellen Internets und schließen Sie auch kleine Ortschaften an“, appellierte Füracker.

Der Ausbau von schnellem Internet geht mit Riesenschritten voran. Bayernweit sind bereits 98 Prozent (2.005) aller Kommunen in das bayerische Förderverfahren eingestiegen. 1.706 Kommunen starten mit einer Gesamtfördersumme von rund 760 Millionen Euro in die Bauphase. Bei diesen Projekten werden rund 40.000 km Glasfaserleitungen verlegt und weit über 700.000 Haushalte mit schnellem Internet versorgt, vor allem im ländlichen Raum. Über 94.000 Haushalte erhalten einen Glasfaseranschluss bis in die Gebäude. Mehr als 1.000 Maßnahmen sind bereits abgeschlossen und in Betrieb. Seit Ende 2013 wurden über 1,8 Mio. Haushalte an das schnelle Internet angeschlossen. Das sind mehr Haushalte als die Bundesländer Bremen, Saarland, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Schleswig-Holstein jeweils insgesamt haben. In allen bayerischen Gemeinden ist mittlerweile ein Glasfaseranschluss vorhanden - alle Gemeinden sind auf der Datenautobahn. Wichtige Hilfe für die Kommunen ist die Beratung durch die Breitbandmanager an den Ämtern für Digitalisierung, Breitband und Vermessung. In über 8.300 persönlichen Gesprächen wurde jede Gemeinde beraten.

Am 1. Juli 2017 startete mit dem Höfebonus die nächste Stufe der bayerischen Gigabit-Initiative. Damit sollen vor allem dünn besiedelte Flecken Bayerns mit Glasfaser (FTTB) erschlossen werden. „Auch die letzten weißen Flecken auf der Landkarte Bayerns wollen wir an die Datenautobahn anschließen. Das sind vor allem Kommunen mit vielen Streusiedlungen und Hoflagen. Gerade diese Gemeinden wollen wir beim Ausbau von noch unversorgten Bereichen zusätzlich unterstützen“, hob Füracker hervor. Im Regierungsbezirk Mittelfranken können voraussichtlich 40 Kommunen mit rund 30 Millionen Euro profitieren und bisher unversorgte Bereiche erschließen. Die bisherigen individuellen Förderhöchstbeträge der Kommunen werden verdoppelt. Der Fördersatz wird auf 80 % angehoben. Kommunen mit einem bereits erhöhten Fördersatz von 90 % behalten diesen. „Damit können auch kleine Weiler und Einzelgehöfte an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Bayern braucht flächendeckend schnelles Internet“, so Füracker.

Heute wurden weitere 11 Bescheide mit einer Fördersumme von rund 3,3 Millionen Euro an folgende 10 Gemeinden im Regierungsbezirk Mittelfranken übergeben:

Dietenhofen: 975.032 €
Langfurth: 376.071 €
Windsbach: 364.933 €
Cadolzburg: 227.519 €
Dietersheim: 461.378 €
Oberscheinfeld: 75.458 €
Reichenschwand: 75.089 €
Schnaittach: 179.537 €
Simmelsdorf: 427.364 €
Haundorf: 164.757 €

Bildquelle:
Bayer. Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Dienstsitz Nürnberg.

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