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Die Chronik der Gemeinde

Die Sage von der Entstehung Dietenhofens

Vor vielen Jahren gingen drei Edelfräulein in den Wald, um Beeren zu pflücken. Dabei kamen sie immer tiefer in den Wald hinein. Sie pflückten den ganzen Tag und als es Abend wurde, fanden sie nicht mehr zurück. Sie irrten im Walde umher; als sie müde waren, setzten sie sich nieder und aßen ihre Beeren. Da hörten sie plötzlich das Blasen eines Tuthornes. Sie gingen auf das Tuten zu und kamen auf eine Lichtung, wo ein Hirte mit seiner Herde war. Der Hirte zeigte Ihnen den Weg nach Hause. Aus Dankbarkeit für ihre Errettung ließen sie auf der Lichtung eine Kapelle bauen. Im Laufe der Zeit siedelten sich immer mehr Menschen um die Kappelle. Dieser Ort wurde Dutenhofen genannt. Daraus wurde Dütenhofen und später der heutige Ortsname Dietenhofen.


Der Königshof Dietenhofen

In die Zeit der Franken fällt die Entstehung des Ortes Dietenhofen, der auf eine mehr als 1.100-jährige Geschichte zurückblickt. Im Verlauf der fränkischen Landnahme zur Karolingerzeit wurde auch unser Heimatraum von den Franken besiedelt. Dies bezeugen Reihengräber aus der Karolingerzeit (südlich von Ansbach, bei Weißenburg im Dreieck Dietenhofen-Bürglein-Roßtal und bei Forchheim). Für diese Zeit sind Orte mit den Endungen -dorf, -bach, -hausen und -hofen bezeichnend. An wirtschaftlich und geografisch günstig gelegenen Punkten werden neue staatliche Verwaltungs-, Gerichts- und Marktorte angelegt, königliche Höfe, die von königlichen Amtmännern verwaltet werden. Diese Königshöfe sind Stützpunkte, die miteinander durch ein Wegenetz verbunden sind.
Wo der Königshof Dietenhofen genau stand, ist nicht mit Bestimmtheit zu sagen, vermutlich aber in der Nähe der evangelischen Kirche. Spekulation ist es ebenso, aus dem Ortsnamen herauszulesen, dass der königliche Verwalter Dieto hieß. Von der Hand zu weisen ist es nicht.

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